Jakob-Sandtner-Realschule Straubing

Aktuelles aus dem Schulleben

Bei Wind und Wetter über Stock und Stein

Vier Tage lang durften die drei 7.Klassen in Bad Kötzting ereignisreiche Sommersporttage erleben, die vor allem zur Teambildung und Stärkung der Klassengemeinschaft beitrugen. Gleich am ersten Tag wurde eine ca. 15 Kilometer lange Wanderung zum Kaitersberg tapfer bezwungen, die von Regengüssen begleitet allen viel abverlangte. Dennoch trübte das Wetter die gute Laune keineswegs. Auch am Mittwoch war uns das Wetter nicht besonders wohl gesonnen. Kurzerhand wurden am Vormittag drei Spielestationen errichtet, die gruppenweise durchlaufen wurden. Dort galt es seinen Teamgeist, sein handwerkliches Geschick, seine Konzentration unter Beweis zu stellen und vor allem seine Mitschüler besser kennenzulernen. Besonders willkommen war der anschließende Besuch im Kötztinger Hallenbad Aqacur.

Guglhupfgottesdienst

Wie im Lehrplan der 6. Jahrgangsstufe vorgesehen, gestalten Schüler und Lehrkräfte gemeinsam den alljährlichen Gugelhupf–Gottesdienst.

Bei der Eucharistiefeier in der Johannes von Gott-Kirche waren vor allem die Schüler aus den drei sechsten Klassen sowie die Religionslehrkräfte Frau Dahlems, Frau Dietlmeier und Herr Haslinger beteiligt. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Bläserklasse mit Frau Dietlmeier sowie von Herrn Haslinger an der Orgel feierlich umrahmt.

Drei Ministranten unterstützten Herrn Pfr. Plank, der den Gottesdienst zelebrierte.

 

Zwischen Bläserklang, Bühnenzauber und Likes - Kulturabend der JSR begeisterte mit Musik, Rockklassikern und einer modernen „Schneewittchen“-Inszenierung

Es ist dunkel im alten Turnsaal der Jakob-Sandtner-Realschule. Schwarze Trennwände rahmen die Bühne. Davor sitzen einige junge Bläser - konzentriert. Wenige Lichtkegel spiegeln sich in den goldglänzenden Instrumenten. Gespannte Stille – und mit den ersten Tönen von „Nordic Suite“ beginnt ein Abend, der weit mehr sein sollte als eine gewöhnliche Schulveranstaltung.

Bereits der musikalische Auftakt machte deutlich, wie viel Herzblut in dem Abend steckte. Die Instrumentalschüler eröffneten das Programm mit großer Konzentration und musikalischer Präzision. Kaum zu glauben, dass viele von ihnen erst seit eineinhalb Jahren ihr Instrument spielen. Der tosende Applaus nach dem ersten Stück spiegelte nicht nur die Begeisterung des Publikums wider, sondern auch die Anerkennung für den Mut und die Disziplin der jungen Musikerinnen und Musiker.

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