Berufliche Orientierung an der JSR

Die Berufliche Orientierung (BO) gehört im Lehrplan der bayerischen Realschule zu den fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungsaufgaben. Demnach hat die Realschule die Aufgabe, sowohl auf Arbeitswelt und Beruf als auch auf den Besuch weiterführender Schulen vorzubereiten.

Um ihr Grundrecht auf freie Wahl von Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte bewusst wahrnehmen zu können, benötigen die Schüler Unterstützung im Berufswahlprozess und Informationen über ihre beruflichen Möglichkeiten. Neben den regelmäßigen Sprechstunden unseres Berufsberaters Herrn Georg Hetzenecker von der Bundesagentur für Arbeit bietet die Jakob-Sandtner-Realschule ein Gesamtkonzept zur Beruflichen Orientierung an, das durch die Zusammenarbeit der Beratungslehrkräfte mit den Fachschaften BwR/WR und Informationstechnologie entstanden ist:

Das laufenden Schuljahr der 9. Jahrgangsstufe ist deshalb geprägt von zahlreichen Veranstaltungen zum Thema BO.

  • Einführungsveranstaltung zur BO für Eltern bei  durch den Berufsberater
  • zweistündige Arbeit mit Online-Angeboten zur Berufsfindung durch den Berufsberater in jeder Klasse
  • schulische Unterstützung bei der Bewerbung um Betriebspraktikumsplätze bei Sparkasse, Amtsgericht, Polizei
  • eigene BO-Woche im Februar, darunter
    • Elternabend zur Beruflichen Orientierung
    • ganztägiges Bewerberseminar
    • Knigge-Seminar, Krawattenbindekurs
    • Besuch der örtlichen Handwerkskammer (Wahlpflichtfächergruppe I)
    • Besuch der Kaufmännischen Berufsschule (Wahlpflichtfächergruppe II)
    • Besuch der Fachoberschule Straubing
    • JSR-Berufsforum mit Berufsinformationsmesse: Referenten aus zahlreichen Branchen stellen Eltern und Schülern verschiedene Berufsfelder vor.

Darüberhinaus absolvieren die Schüler ein einwöchiges schulbegleitendes Praktikum in einem Betrieb ihrer Wahl.

Auf der Internetplattform BerufsOrientierungBaYern (BOBY) erhält man einen Überblick über die Vielzahl an beruflichen Möglichkeiten in Bayern:

www.boby.bayern.de

Hier bildhafte Eindrücke vom Berufsforum: