Tag der offenen Tür an der Jakob-Sandtner-Realschule
Auch dieses Jahr öffnete die Jakob-Sandtner-Realschule wieder ihre Pforten und bot interessante und abwechslungsreiche Einblicke in das Schulleben. Schüler aus allen Jahrgangsstufen präsentierten ihren Besuchern verschiedenste Ausstellungen, Experimente und selbstgebackene kulinarische Leckerbissen.
Zu Beginn begrüßte die Bläserklasse 6d alle Interessierten in der Turnhalle mit drei flotten Musikstücken, bevor Direktor Peter Much bei der Einführungsveranstaltung die zukünftigen Realschüler mit ihren Eltern herzlich willkommen hieß. Ausführlich und aus Sicht der Schulberatung informierte Beratungsrektorin Irmgard Pollinger über die unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen, die Modalitäten für einen reibungslosen Übertritt und das Schulprofil der Realschule. Sie erklärte auch, welche Anforderungen die Realschule an ihre Schüler stellt und welche Hürden es in den Anfangsklassen zu überwinden gilt. Während dieses Vorgangs wurden die neuen Schüler in kleinen Gruppen durch das Schulhaus geführt, um erste Eindrücke zu sammeln.
Alle Besucher hatten die Möglichkeit, Werkstücke und Schülerkunst zu besichtigen, physikalische und chemische Experimente zu wagen, eine Bibel zu basteln, das "Brownie-Cafe" zu besuchen, französischen Zwiebelkuchen zu kosten und das eigene Mathematikwissen zu testen.
In der Schülerküche wurden Osterlämmer, Brezen und Semmeln gebacken. Auch die Bläserklasse präsentierte sich gekonnt in einem Workshop, wo Kinder die Möglichkeit hatten, selbst einmal in ein Instrument hineinzublasen und die Unterschiede zwischen den Holz- und Blechblasinstrumenten kennenzulernen. Wer es etwas rockiger wollte, den überzeugte die Schulband bei einer offenen Bandprobe im Musiksaal.
Zur Eigentätigkeit animierten viele Besucher die gelungenen Ideen der Geschichtsausstellung, wo der Gast bei einem Quiz sein Wissen prüfen konnte.
In den Schulhausgängen konnte man vor selbst gestalteten Plakaten der Schüler zu vielen Themen wie dem Anfang der 5. Klasse in das Schullandheim, Amerikakunde, dem Staatsbesuch von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel oder dem Projekt "Lernen lernen" verweilen.
Quelle: Straubinger Tagblatt
vom 17. März.2009